achtsamkeit

Lebst du deine Werte?

Geht es dir nicht gut, weil du das Gefühl hast, nicht im Einklang mit deinem inneren Selbst zu leben?

Werte sind ein Ausdruck unseres innersten Selbst und wer ständig gegen sie lebt und handelt, kann auf Dauer nicht wirklich zufrieden und glücklich sein. Werte sind für jeden Menschen anders und können durchaus in Konflikt mit äusseren Anforderungen oder gesellschaftlichen Erwartungen stehen. Doch gerade weil Anforderungen und Erwartungen von aussen unvermeidlich sind, sollten wir uns darüber klar werden, was wir selber wirklich wollen und brauchen, um entscheiden zu können, wie wir mit diesen Erwartungen umgehen. >


Kuh auf der Weide

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Ist Milch gesund oder ungesund?

Für eine gesunde Ernährung empfiehlt die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) 3 Portionen Milch und Milchprodukte pro Tag. Milch hat als Nahrungsmittel bis heute einen guten Ruf. Sie ist reich an Calcium und Eisen, enthält verschiedene B-Vitamine und Proteine, die für den Körper lebensnotwendig sind. Auch in den traditionellen Schriften des Yoga und Ayurveda wird Milch als ideales Nahrungsmittel gepriesen, denn beide Praktiken haben sich innerhalb einer ausgeprägten Milch- und Viehzüchterkultur entwickelt.

Doch ist Milch wirklich gesund?

Glas mit Milch und Erdbeere

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Laktose-Intoleranz ist für viele Menschen normal

Tatsächlich ist Laktose-Intoleranz für einen sehr grossen Teil der Menschheit genetisch festgelegt und es ist damit ganz normal, dass die Fähigkeit Milchzucker aufzuspalten, nach den Kindheitsjahren verloren geht, weil das Laktase-Gen abgeschaltet wird. Ungefähr 75% der Weltbevölkerung kann Laktose im Erwachsenenalter nicht mehr verdauen.

Japanischer Holzschnitt mit Fischerbooten

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Die Praxis der Metta Meditation

Der Begriff «metta» stammt aus der buddhistischen Meditationspraxis und hat die Bedeutung von «Freundlichkeit», «liebevolles Gefühl» oder «liebende Güte». Metta ist einer der vier brahmavihāras oder «erhabenen Verweilzustände», metta (Freundlichkeit), karuṇā (Mitgefühl), muditā (empathische Freude) und upekkhā (Gleichmut, Gelassenheit). Ursprünglich als Mittel gegen Angst eingesetzt, haben diese positiven Gefühle die Kraft unsere Haltungen und Überzeugungen zum Positiven hin zu verändern. Bei den Menschen, die diese Art der Meditation praktizieren, gibt es häufiger Momente des Wohlbefindens und kleine Glücksmomente, als bei Menschen, die nicht meditieren.


Tara Statue

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Wie Meditation wirkt

Einerseits ist Meditation ein sehr alter Weg der Selbsterkenntnis, bei dem es darum geht das eigene Bewusstsein zu erforschen und zu verändern. Andererseits ist Meditation gleichzeitig ein Weg zu körperlichem Wohlgefühl und Gesundheit.

In einem anspruchsvollen Alltag, mit vielen Anforderungen oder Terminen, kann die Meditation eine Insel der Ruhe bieten. Über einen Mechanismus, den der Harvard Mediziner Herbert Benson in den 1970er Jahren erforscht hat und den er «relaxation response» nannte, beruhigt Meditation nicht nur die Psyche, sondern wirkt auch direkt auf den Körper.

Frau im Winterwald

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Bewusst atmen für Psyche und Immunsystem

Setze Dich für einen Moment aufrecht hin. Die Füsse sind entspannt auf dem Boden aufgesetzt. Die Wirbelsäule ist aufgerichtet. Lege eine Hand auf den Brustkorb, die andere auf den Bauch; schliesse die Augen und spüre, wie der Atem sich in Deinem Körper bewegt. Atme so 10 mal ein und aus und nimm deinen Atem bewusst wahr.

Wie fühlst Du Dich jetzt? Ruhiger? Entspannter? Wacher?

Ich fühle mich jedes Mal sofort besser, wenn ich bewusst auf meinen Atem achte. Oft - vor allem in emotional aufgeladenen Situationen - ist der Zugang zum Atem das einzige Mittel, das wirklich dabei hilft zu sich selbst zu kommen, sich wieder zu spüren und ruhiger zu werden.

Kolibri

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Authentisch leben

Wie authentisch können Menschen leben, wenn sie dazugehören möchten und akzeptiert werden wollen? Auch wenn es uns so vorkommen mag, als sei in unserer Gesellschaft individuelle Entfaltung für alle möglich, wird bei einem genaueren Blick schnell deutlich, dass sich die Möglichkeiten selbstreguliert zu denken, zu fühlen und zu handeln sehr häufig an einem recht kleinen Ort befinden.